Donnerstag, 4. November 2010

Pelayo

Englisch sprechende Schlipps träger mit Ihren Sekretärinnen findet man zum Mittagstisch an. Man glaubt nicht, dass der Rüttenscheider mittags arbeitet, denn der Laden ist voll. Leider hat die Küche dass noch nicht bemerkt, da sie mit der Produktion kaum nach kommt. 20-30 Minuten muss man sich für einem warmen Teller gedulden. Das Essen ist aber dafür gut. Eine Ausnahme gab es bei einem Testessen, indem die Mozzarella Sticks ohne Mozzarella waren. Dieses Phönomen ist unglaublich, möchten wir den Köchen aber nicht anlasten. Nachdem 3 von 5 ohne Mozzarella waren gab es von der Küche auch prompt einen Kaffee umsonst.
Auf die Beratung der Bedienung sollte man lieber verzichten. Fragen wie der Hochleistungskäse schmecken würde, werden mit „ich mag überhaupt gar keinen Käse“ beantwortet. Die Frage nach den Chicken Wings artete aus, indem man reagierte, dass die Teile ´sogar besser schmecken würden als bei Mc Donalds – kein Witz!
Ich hoffe es liest sich nicht zu negativ, denn das Pelayo ist echt gelungen. Bedingt durch die Jahreszeit konnten wir den Aussenbereich bisher nicht testen.

Da der Leser sich nun fragt warum das Restarant Pelayo heisst: Pelayo stammte aus einer vornehmen westgotischen Familie. Hat aber nichts mit dem Restaurant zu tuen. Wenn man das letzte Bild an der Wand zur Straßenseite beobachtet, so fällt auf, dass lediglich das Fischerboot den gleichen Namen trägt.

Zur Webseite:

  • die Webseite kann man nur besuchen wenn man JAVA installiert und aktiviert hat
  • Hyperlinks funktioniern nicht
  • lediglich die online Reservierung funktioniert, ist aber auch kein Wunder, da ein externer Anbieter: http://www.opentable.de/ 
  • --> peinlich!

Visitenkarte des Pelayos:

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